Wie Ihr bereits bemerkt habt, habe ich meine Seite Umgezogen nach http://archivmedes.blogspot.de/ ... und den Blog anderen Autoren zur Verfügung gestellt! Liebe Grüße Yve

Donnerstag, 7. August 2014

Drallrohre nach dem Vorbild der Natur

Beim Drallrohr nach dem Vorbild der weisen Madame Natur handelt es sich um eine einfache technische Maßnahme, mit welcher man sich den Sog des sich einwirbelnden Wassers zu nutze macht. Diesen pulsierenden Sog-Effekt, kann man beliebig steigern. Sofern eine Impulskammer, für solche Rohre gebaut, sinnrichtig aus der Natur kopiert wird! Soll heißen, das dieses Impulsgefäß, welches den nötigen Bewegungsanschub gibt, sicherstellt, das sich in ihm der gewollte, stabile Wirbel bildet (Siehe Aufsatz Doppelnegativrohr – wird nachgereicht). Den Sog-Effekt kann man auch mit der Atmung und dem Herzschlag eines höher organisierten Organismus' vergleichen. Hält man sein sensibles Ohr ans Ende besagter Wendelrohre, durch welches das Wasser in den berühmten Spiralraumkurven fließt, so wird man eine erschreckend lebendige Atmung wahrnehmen, welche sich in keinster Weise, von der Atmung eines lebendigen Organismus, unterscheidet. Man kann sich natürlich auch ein anderes System ausdenken aber ein Badezuber wird dafür wohl nicht langen. Es müssen natürlicherweise bestimmte Rahmenbedingungen gegeben sein damit sich der Sog in gewünschter Weise an die Arbeit geht, und nutzbar gemacht werden kann. Es soll ein System sein, was es erlaubt einen Unterdruck im Ansaugbereich aufzubauen und das ist bei dem Drallrohr mit aufgesetzter „eiförmiger“ Impulskammer natürlich sehr gut möglich. Gleichzeitig und Außerdem lässt sich so ein Rohr gut in Kreisläufe und somit in technische Systeme integrieren (z.B. Hauswasserleitungen oder Gartenanlagen) dazu aber mehr in künftigen Aufsätzen. Schauen wir mal in die Natur - in unsere Eigene - wo die Blutadern ähnlich den Wendelrohren durch unseren Körper mäandrieren. Die besonderen funktionalen Zusammenhänge zum Aufbau des Soges sind natürlich hypothetisch aber durchaus in einer etwas vorsichtigeren Art und Weise formulierbar, als es diejenige des Herrn Schauberger war. Wir versuchen es mal auf eine Art und Weise, welche sich für einfachere Geister als Viktor es war, eignet.








Sonntag, 22. Juni 2014

Ethische Technik

Der Begriff "Ethische Technik" wurde geprägt durch Viktor Schauberger und bezog sich seinerseit auf die, durch den Menschen, im Zuge des Kapieren und Kopierens, geschaffene biologische Technik. Durch die Beobachtung der Natur können wir so viel gutes Schaffen, wenn wir das durch die Observation verstandende in eine Form bringen die nicht nur uns nützt, sondern auch die Natur besser macht. Mit diesen Themen soll sich in Zukunft der neue Blog: "Ethische Technik" von Mensch und Natur befassen. Der Leser ist herzlichst eingeladen.



Euer Paul Patzig.

Dienstag, 10. Juni 2014

Wie im Großen so im Kleinen, wie im Kleinen so im Großen ...

Wenn wir annehmen, das Sonnensysteme wie Atome aufgebaut sind und auch so funktionieren, dann müssen mehrere Sonnensysteme (Solships) wiederrum um und mit einem nächstgrößeren Körper im Zentrum in Spiral(wirbel)form rotieren. Was ist das Zentrum der Galaxie? Ist die Galaxie soetwas wie ein Molukel (Molekül)? Ergeben mehrere (Milliarden) solcher Molukel dann ein Universum (größter von uns ersichtbarer Körper)?

Unsere Sonne hat ihren nächstgrößeren Einfluss also vom Zentrum der Galaxie (Schwarzer Stern oder schwarze Sonne).

Warum sollte unsere Sonne, welche in Wirklichkeit ebenso eine dunkler Stern ist , deren Licht, eine Wirkung auf eine Ursache, also einen Ursprung, ist,  (also der von der Sonne in Wirbeln kommenden Strahlung und die dieser entgegengesetzten aber geleichen Strahlung des Planeten oder Mondes)
dann auch nicht solchen Bedingungen unterliegen, wie es zwischen Erde und Sonne ist?

Gibt es sogar Jahreszeiten auf der Sonne? Jahreszeiten sind doch wie unser Atmen. Mal ein, Mal aus! Warum sollte die Sonne dann also nicht mal weniger Männlich und Heiß sein und mal mehr? Warum sollte es keinen Tag und keine Nacht geben auf diesem Himmelskörper, ein Rythmus der verursacht wird, durch ihre Eigenrotation und die Tatsache, das sie dem strahlenden Einfluss der großen Frau (der schwarzen Sonne) ausgesetzt ist. Wie lange dauern also diese Jahreszeiten auf der Sonne, und wie lange ist ein Tag oder eine Nacht auf der Sonne??

Diese Tatsache spiegelt sich dann auch auf ihren Planeten ab. Wenn die Sonne weniger Männlich und Hitzig ist (negativer geladen), dann stößt sie ihre Planeten (ebenfalls überwiegend negativ geladen) ein wenig von sich weg (ausatmend) und wenn die Sonne viel männlicher ist (positiver geladen) zieht sie die Planeten wieder einmal mehr an sich. Kommen die Planeten ihrer Sonne sehr nahe, dann werden deren Ladungen untereinander ausgetauscht, so wie zwischen Erde und ihren(m)  Mond(en). Die Planeten werden etwas männlicher um dann den Repell-Effekt (Abstoßen der Planeten von der sonne) mit zu unterstützen. Ist es vielleicht gerade im Moment so, das die Planeten einen dieser Scheidepunkte gegenüber ihrer Sonne erreicht haben?


Das sind nun in der Tat einige Fragen, welche mir schon seit geraumer Zeit ohne Antwort regelmäßig durch meinen viel zu kleinen Kopf geistern. Fragen die eines Tages Antwort finden werden. Da bin ich mir sicher ...

... in  diesem Sinne. Euer Paul.